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Druckdienstleistung

Wir drucken Ihre Modelle, Prototypen und Kleinserien – schnell, effizient und kostengünstig. Nutzen Sie eine große Auswahl unterschiedlicher Materialien und verschiedene Fertigungsverfahren für ein optimales Druckergebnis Ihrer Projekte:

SLA-und DLP-Druck für hochauflösende Konturen im Rapid Prototyping (Einzelstücke und Kleinstserien) HP Jet Fusion für die Herstellung von Kleinserien mit Polyamid PA12 im Rapid Manufacturing (Kleinserienproduktion bis ca. 100 Stück) FDM-Druck für unterschiedlichste Druckobjekte in umfangreicher Material- und Farbauswahl.

Und so geht es:

Ihre 3D-Datei im STL- oder OBJ-Format (weitere Formate auf Anfrage) Druckverfahren anhand der gewünschten Druckobjekteigenschaften auswählen (Max. Größe des Druckobjektes, Feinheit, mechanische und chemische Eigenschaften)) Material auswählen, Daten hochladen, Kostenfreies Angebot per Mail erhalten -> Druckbeispiele mit Kostenangabe.

3D Druckverfahren und seine Vorteile

Was ist 3D Druck?
Beim 3D Druck werden druckbare Daten z.B. aus CAD Programmen, Photoshop oder 3D-Scannen in einem 3D Drucker schichtweise übereinander gelegt und miteinander verbunden (additive Fertigung = additive manufacturing). Im Ergebnis entsteht ein dreidimensionales Druckobjekt.

Vorteile des 3D Druckverfahrens

  • Schnelle Fertigung, kein Formenbau notwendig
  • Bei Einzelstücken und Kleinserien deutlich kostengünstiger als herkömmliche Verfahren
  • Komplizierte Formen (z.B. Hinterschneidungen) und Freiformgeometrien einfach umsetzbar
  • Materialsparendes und ressourcenschonendes Herstellungsverfahren
  • Gleichwertige Gebrauchseigenschaften je nach verwendetem 3D Druckverfahren und Material wie ein konventionell hergestelltes Objekt
FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) / Details öffnen
  • Modellierung durch Aufschmelzen und schichtweises Auftragen eines Polymerfadens mittels eines beheizten Druckkopfes (Extruder) …mehr
  • viele unterschiedliche Materialien (Polymere) und Farben verfügbar, z.B. ABS, PETG, TPU Teilgrößen bis max. 250 x 210 x 210 mm möglich
  • Auflösung bis ca. 0,4 mm ->
  • ein schnelles und kostengünstiges Verfahren für Einzelstücke und kleinere Stückzahlen
  • sehr gut geeignet für Modelle und Funktionsmuster in Architektur, Wissenschaft und räumlicher Visualisierung von Planungsentwürfen
-> Die Bauteile unseres SmartRack werden in diesem Verfahren gefertigt

...weitere Informationen zum FDM-Verfahren / Details öffnen
Im FDM-Verfahren wird im beheizten Druckkopf (Extruder) des 3D-Druckers ein Polymerfaden (Plastikfaden) aufgeschmolzen und in XYZ-Richtung schichtweise auf das Druckbett aufgetragen. Die einzelnen Schichten werden dabei fest miteinander verbunden. Die minimale Schichtdicke beträgt in Z-Richtung (Höhe) 200µm. Verfahrensbedingt ist die erreichbare Auflösung relativ gering, begrenzt auf ca. 400µm, die einzelnen Schichten sind bei genauer Betrachtung noch erkennbar. Die Vorteile des FDM-Verfahrens sind eine große Materialvielfalt, viele verschiedene Farben und die kostengünstige Herstellung von einzelnen 3D Druckobjekten. Modelle und Funktionsmuster in Architektur und Wissenschaft, räumliche Visualisierung von Planungsentwürfen Sehr gute Alternative zum Spritzguss bei Kleinmengen -> schnell und deutlich preiswerter Ersatzteile, Halterungen, etc. Teilgrößen bis max. 250 x 210 x 210 mm möglich Auflösung bis ca. 0,4 mm -> viele unterschiedliche Materialien und Farben verfügbar, z.B.: ABS (ein robuster Kunststoff für Industrie und Haushalt) PETG (lebensmittelecht und vielfältig einsetzbar) TPU in verschiedenen Härtegraden, auch gummieelastisch PA-Carbon (kohlefaserverstärkter Kunststoff für anspruchsvolle Anwendungen u.a. als Metallersatz)
SLA-Verfahren (Stereolithografie) / Details öffnen
  • Aushärtung von flüssigen Harzen mittels UV-Laser
  • sehr genaues Fertigungsverfahren unter anderem auch für die Modellierung in der Dental- und Schmuckindustrie
  • Teilgrößen bis ca. 145 x 145 x 175 mm möglich
  • Auflösung bis 25 µm möglich
  • Harz in verschiedenen Härtegraden (auch gummieelastisch) und Farben
  • Spezielles Harz bis 238°C Wärmeformbeständigkeit (Spritzgussform)

...weitere Informationen zum SLA-Verfahren / Details öffnen
Das Stereolithografie-Verfahren (SLA) ist ein sehr ausgereiftes 3D-Druckverfahren, bei dem ein UV-härtendes Photopolymer-Harz als Werkstoff eingesetzt wird. Das flüssige, ungehärtete Harz befindet sich in einem Bad, in dem sich ebenfalls das Druckbett befindet. Die oberste Photopolymerschicht wird mittels UV-Laser gehärtet, danach senkt sich das Druckbett immer um jeweils eine Schichtdicke in das flüssige Harz. Anschließend wird wieder diese oberste Harzschicht gehärtet und so Schritt für Schritt das gesamte Objekt im flüssigen Kunststoff-Bad gehärtet. Beim SLA-Verfahren werden besonders filigrane Strukturen und genaue Oberflächen bzw. Konturen erzielt, es ist eines der genauesten 3D-Druckverfahren. Die erreichbare Auflösung liegt bei 25µm, 3D Drucke im SLA-Verfahren besitzen eine hohe Präzision. Sie kommen z.B. in der Schmuckherstellung oder der Dentaltechnik zum Einsatz.
  • Teilgrößen bis ca. 145 x 145 x 175 mm möglich
  • Auflösung bis 25 µm möglich
  • Harz in verschiedenen Härtegraden (auch gummieelastisch) und Farben
  • Spezielles Harz bis 238°C Wärmeformbeständigkeit (Spritzgussform)
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SLA-und DLP-Druck für hochauflösende Konturen im Rapid Prototyping (Einzelstücke und Kleinstserien) HP Jet Fusion für die Herstellung von Kleinserien mit Polyamid PA12 im Rapid Manufacturing (Kleinserienproduktion bis ca. 100 Stück) FDM-Druck für unterschiedlichste Druckobjekte in umfangreicher Material- und Farbauswahl.

Und so geht es:

Ihre 3D-Datei im STL- oder OBJ-Format (weitere Formate auf Anfrage) Druckverfahren anhand der gewünschten Druckobjekteigenschaften auswählen (Max. Größe des Druckobjektes, Feinheit, mechanische und chemische Eigenschaften)) Material auswählen, Daten hochladen, Kostenfreies Angebot per Mail erhalten -> Druckbeispiele mit Kostenangabe.

3D Druckverfahren und seine Vorteile

Was ist 3D Druck?
Beim 3D Druck werden druckbare Daten z.B. aus CAD Programmen, Photoshop oder 3D-Scannen in einem 3D Drucker schichtweise übereinander gelegt und miteinander verbunden (additive Fertigung = additive manufacturing). Im Ergebnis entsteht ein dreidimensionales Druckobjekt.

Vorteile des 3D Druckverfahrens

  • Schnelle Fertigung, kein Formenbau notwendig
  • Bei Einzelstücken und Kleinserien deutlich kostengünstiger als herkömmliche Verfahren
  • Komplizierte Formen (z.B. Hinterschneidungen) und Freiformgeometrien einfach umsetzbar
  • Materialsparendes und ressourcenschonendes Herstellungsverfahren
  • Gleichwertige Gebrauchseigenschaften je nach verwendetem 3D Druckverfahren und Material wie ein konventionell hergestelltes Objekt
FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) / Details öffnen
  • Modellierung durch Aufschmelzen und schichtweises Auftragen eines Polymerfadens mittels eines beheizten Druckkopfes (Extruder) …mehr
  • viele unterschiedliche Materialien (Polymere) und Farben verfügbar, z.B. ABS, PETG, TPU Teilgrößen bis max. 250 x 210 x 210 mm möglich
  • Auflösung bis ca. 0,4 mm ->
  • ein schnelles und kostengünstiges Verfahren für Einzelstücke und kleinere Stückzahlen
  • sehr gut geeignet für Modelle und Funktionsmuster in Architektur, Wissenschaft und räumlicher Visualisierung von Planungsentwürfen
-> Die Bauteile unseres SmartRack werden in diesem Verfahren gefertigt

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Im FDM-Verfahren wird im beheizten Druckkopf (Extruder) des 3D-Druckers ein Polymerfaden (Plastikfaden) aufgeschmolzen und in XYZ-Richtung schichtweise auf das Druckbett aufgetragen. Die einzelnen Schichten werden dabei fest miteinander verbunden. Die minimale Schichtdicke beträgt in Z-Richtung (Höhe) 200µm. Verfahrensbedingt ist die erreichbare Auflösung relativ gering, begrenzt auf ca. 400µm, die einzelnen Schichten sind bei genauer Betrachtung noch erkennbar. Die Vorteile des FDM-Verfahrens sind eine große Materialvielfalt, viele verschiedene Farben und die kostengünstige Herstellung von einzelnen 3D Druckobjekten. Modelle und Funktionsmuster in Architektur und Wissenschaft, räumliche Visualisierung von Planungsentwürfen Sehr gute Alternative zum Spritzguss bei Kleinmengen -> schnell und deutlich preiswerter Ersatzteile, Halterungen, etc. Teilgrößen bis max. 250 x 210 x 210 mm möglich Auflösung bis ca. 0,4 mm -> viele unterschiedliche Materialien und Farben verfügbar, z.B.: ABS (ein robuster Kunststoff für Industrie und Haushalt) PETG (lebensmittelecht und vielfältig einsetzbar) TPU in verschiedenen Härtegraden, auch gummieelastisch PA-Carbon (kohlefaserverstärkter Kunststoff für anspruchsvolle Anwendungen u.a. als Metallersatz)
SLA-Verfahren (Stereolithografie) / Details öffnen
  • Aushärtung von flüssigen Harzen mittels UV-Laser
  • sehr genaues Fertigungsverfahren unter anderem auch für die Modellierung in der Dental- und Schmuckindustrie
  • Teilgrößen bis ca. 145 x 145 x 175 mm möglich
  • Auflösung bis 25 µm möglich
  • Harz in verschiedenen Härtegraden (auch gummieelastisch) und Farben
  • Spezielles Harz bis 238°C Wärmeformbeständigkeit (Spritzgussform)

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Das Stereolithografie-Verfahren (SLA) ist ein sehr ausgereiftes 3D-Druckverfahren, bei dem ein UV-härtendes Photopolymer-Harz als Werkstoff eingesetzt wird. Das flüssige, ungehärtete Harz befindet sich in einem Bad, in dem sich ebenfalls das Druckbett befindet. Die oberste Photopolymerschicht wird mittels UV-Laser gehärtet, danach senkt sich das Druckbett immer um jeweils eine Schichtdicke in das flüssige Harz. Anschließend wird wieder diese oberste Harzschicht gehärtet und so Schritt für Schritt das gesamte Objekt im flüssigen Kunststoff-Bad gehärtet. Beim SLA-Verfahren werden besonders filigrane Strukturen und genaue Oberflächen bzw. Konturen erzielt, es ist eines der genauesten 3D-Druckverfahren. Die erreichbare Auflösung liegt bei 25µm, 3D Drucke im SLA-Verfahren besitzen eine hohe Präzision. Sie kommen z.B. in der Schmuckherstellung oder der Dentaltechnik zum Einsatz.
  • Teilgrößen bis ca. 145 x 145 x 175 mm möglich
  • Auflösung bis 25 µm möglich
  • Harz in verschiedenen Härtegraden (auch gummieelastisch) und Farben
  • Spezielles Harz bis 238°C Wärmeformbeständigkeit (Spritzgussform)
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